Rosazea Erythematosa:
Gekennzeichnet durch anhaltende Rötungen und sichtbare, erweiterte Äderchen (Teleangiektasien).
Rosazea Papulopustulosa:
Hier stehen entzündliche Papeln und Pusteln im Vordergrund, oft begleitet von Rötungen.
Phymatöse Rosazea:
Verdickung der Haut, meist an der Nase (Rhinophym), durch Gewebewachstum.
Okuläre Rosazea:
Beteiligung der Augen mit Symptomen wie Trockenheit, Brennen oder Fremdkörpergefühl. Hier ist eine augenärztliche Untersuchung notwendig.
Es gilt:
Je nach Subtyp und Schweregrad kann eine Kombination aus topischer (äußerlicher) und systemischer (innerlicher) Therapie sinnvoll sein. Besonders bei ausgeprägten Formen reicht eine rein topische Behandlung manchmal nicht aus.